Studenten

 

Melanie Schubert: Universität Bayreuth. Seit 2005 sammelt sie Daten für ihre Doktorarbeit über Monogamie bei Elefantenspitzmäusen.

Melanie war bereits 2002 für drei Monate als Feldassistentin in Goegap gewesen. In ihrer Diplomarbeit untersuchte sie 2004 die Fortpflanzungsstrategien der Striemengrasmausweibchen. Diplomarbeit als PDF.

Christina Keller: Universität Münster. Christina war bereits 2003 für zwei Monate als Feldassistentin in Goegap gewesen. Als Diplomandin untersuchte sie 2004 den Zusammenhang zwischen der Artenvielfalt von Kleinsäugern und von Pflanzen in Goegap. Da Kleinsäuger hier die Hauptpflanzenfresser sind, wurde vermutet, daß sie einen wichtigen Einfluß auf die Pflanzengesellschaft haben. Christina fing Kleinsäuger an zehn sehr unterschiedlichen Stellen in Goegap und bestimmte die Pflanzenvielfalt dort. Sie fand einen hoch signifikanten (d.h. wichtigen) Zusammenhang zwischen der Anzahl an Kleinsäugern und der Vielfalt an Pflanzen: Desto mehr Kleinsäuger sie fing, desto mehr Pflanzenarten wuchsen dort. Während ihrer Arbeit fing sie zudem zwei Arten avon Kleinsäugern, die vorher noch nicht in Goegap nachgewiesen waren. Diplomarbeit als PDF.

Carola Schneider: Universität Münster. Carola war bereits 2003 für zwei Monate als Feldassistentin in Goegap gewesen. 2004 untersuchte sie die Fortpflanzungsstartegien männlicher Striemengrasmäuse. Ihre Fragen waren: Sind Männchen während der Frotpflanzungssaison aggressiver? Die Antwort war: Nein! Kontrollieren Männchen ihre Territoriumsgrenzen? Antwort: Ja! Wann leben Männchen in Gruppen, wann folgen sie einer umherziehenden Strategie? Antwort: Das hängt von der Verteilung der Weibchen ab! Diplomarbeit als PDF.

 

 

Melanie Schubert hält einen Vortrag.

 

Christina Keller (zusammen mit Philipp Widmann.

Carola Schneider